Dr. Samir TILLAWI Bei uns steht Ihre Gesundheit im Mittelpunkt
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Behandlung, Führung und Einstellung von Diabetes (Zuckerkrankheit)

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

Im Donauspital (SMZ-OST) lernte ich unter OA Dr. Thomas Paul Egger die Führung und Einstellung schwer einstellbarer Diabetiker.

Anschließend führte ich über 1 Jahr zahlreiche Diabetiker unter der Leitung von Prim. Univ. Prof. Dr. Mario Francesconi in der "Sonderkrankenanstalt Alland".

Auch von Frau Univ. Prof. Dr. Kinga Howorka lernte und profitierte ich enorm.

Nachdem ich viele unterschiedliche Ausbildungen über Diabetes (in seinen vielfältigsten Erscheinungsformen) absolvierte führte ich in 2 Spitälern in der Diabetesambulanz zahlreiche Patienten.

 

Seit Jänner 2007 leite ich meine Ordination als Allgemeinmediziner mit "Schwerpunktpraxis für Diabetes".

 

Seit 1996 bin ich auch "Ordentliches Mitglied" der Österreichischen Diabetesgesellschaft (es gibt auch "Außerordentliche und Assoziierte Mitglieder").

Die ÖDG (Österreichische Diabetes Gesellschaft) ist der wissenschaftliche Dachverband in dem wichtige Therapierichtlinien und Entscheidungen getroffen werden.

Diese Entscheidungen gelten dann für ganz Österreich und stehen im regelmäßigen Kontakt und Vergleich zur Europäischen und Amerikanischen Diabetes Gesellschaft.

 

Alle Diabetesspezialisten weltweit sind sich einig, dass eine gute Diabeteseinstellung mehr ist als "nur Blutzucker Einstellung".

Diabetes (Zuckerkrankheit) ist eine chronische Erkrankung des gesamten Körpers.

Für eine qualitativ gute Diabetes Betreuung gibt es genaue Definitionen nach den Richtlinien der "Österreichischen Diabetes Gesellschaft".

Alle Experten wissen: Zuckerspielchen (Blutzucker Einstellung) alleine sind auf alle Fälle zu wenig!

 

Behandlung, Führung und Einstellung von Diabetes (Zuckerkrankheit)

 

Für einen Diabetiker gibt es vor allem drei Ziele, für deren Erreichen eine gute Diabetes-Einstellung sehr hilfreich ist:

 

Lebensqualität,

                   Lebensperspektive und

                                               Lebenserwartung.

 

Die überragende Bedeutung einer guten Diabetes-Einstellung für normale Lebensaussichten gilt heute als endgültig gesichert.

Für das Erreichen dieses Ziels müssen die Blutzucker- und Blutfettwerte (und einiges mehr) weitgehend normalisiert werden.

Im einzelnen sollten aber die individuellen Therapieziele und -wünsche mit dem Arzt besprochen und im Diabetiker-Ausweis schriftlich festgehalten werden.

Das Auftreten schwerer Unterzuckerungen kann das Anheben der Blutzuckerziele erforderlich machen, ganz besonders, wenn die Hypoglykämien (Unterzuckerung) kaum oder nicht wahrgenommen werden.

Gleiches gilt für das Vorliegen einer schweren Herzkrankheit oder fortgeschrittener Veränderungen des Augen Hintergundes.

Akute Gefahren und Beschwerden lassen sich vermeiden

Für den Diabetiker wird es gefährlich, wenn eine akute Stoffwechselentgleisung mit sehr hohen Blut- und Harnzuckerwerten sowie mit einem Anstieg der sauren Azetonvorstufen vorliegt.

Das daraus folgende diabetische Koma ist nach wie vor die gefährlichste Komplikation des Diabetes.

Um diesen Zustand zu verhindern, muss eine gute Diabetes-Einstellung angestrebt werden. Aber auch gefährliche Unterzuckerungen, so genannte Hypoglykämien, lassen sich durch eine gute Einstellung mit entsprechenden Medikamenten verhindern.

 

Schutz vor Diabetes-Folgeschäden durch gute Einstellung ist die Devise!

 

Durch eine gute Diabetes-Einstellung, durch richtige Ernährung und die Beseitigung weiterer Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck und hohe Blutfette können gefährliche Folgeschäden durch den Diabetes zum größten Teil vermieden werden.

Diabetikerschulungen spielen für eine gute Diabetes-Einstellung eine wichtige Rolle.

Mit Hilfe dieser spezieller Schulungen verbessert sich meist die Diabetes- und Blutdruck-Einstellung, und Folgeerkrankungen und die Sterblichkeit werden reduziert.

Ein weiterer Nutzen der guten Diabetes-Einstellung liegt darin, dass bei anhaltender Besserung der Stoffwechselsituation sehr häufig weniger Medikamente mehr benötigt werden. Besonders die Normalisierung des Körpergewichtes muss hier hervorgehoben werden.

Die Tatsache, dass vier Fünftel aller Diabetiker übergewichtig sind, unterstreicht die Forderung nach einer richtigen und gesunden Ernährung.

 

Jeder Diabetiker ist anders!

Diabetes ist eine sehr individuelle Erkrankung!

Es gibt keine Therapie die für alle Diabetiker gleich gut ist!

 

Diverse Möglichkeiten der Diabetestherapie:

  1. Diät alleine
  2. Tabletten
  3. Insulin spritzen
  4. Insulin Pumpe
  5. Transplantation von Organen oder Zellen (noch in der Forschung, teilweise aber schon in manchen Ländern zu Studienzwecken in Verwendung)
  6. Oder eine Kombination der diversen aufgezählten Möglichkeiten

 

Welche Therapieoption für Sie als Patient die Richtige ist, ist eine sehr individuelle Entscheidung und nie eine endgültige.

Denn manchmal muss man weil der Körper sich ändert eine Entscheidung ändern (z.B. rechtzeitig die Entscheidung treffen, ab wann Insulin gespritzt werden muss.

Wenn der Arzt zu lange zögert einen Patienten auf Insulin einzustellen kann es sehr schnell zu lebensgefährlichen Notfallsituationen kommen.

Es gibt auch für die Insulintherapie verschiedene Möglichkeiten (verschiedene Insuline und verschiedene Einstellungen).

Liebe Patientinnen und Patienten: Ich berate Sie sehr gerne, und helfe Ihnen bei der Entscheidung welche Einstellung (Diät, Tabletten, Insulin) für Sie die Richtige ist .

 

die Gesundheit ist sehr wichtig, schauen wir gemeinsam, dass sie uns erhalten bleibt.

Herzlichst Ihr Dr. Samir TILLAWI

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