Dr. Samir TILLAWI Bei uns steht Ihre Gesundheit im Mittelpunkt
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Liebe Patientinnen und Patienten,

Wasser ist die wichtigste Medizin sagen die Chinesen in der TCM Lehre.

Auch die Schulmedizin ist der Überzeugung, dass Trinken enorm wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefínden ist.

Im folgenden möchte ich Ihnen die Wichtigkeit des Trinkens beschreiben.

Heute schon getrunken?

 

Und wieder grüßt der Sommer!

In den heißen Sommermonaten sehnen wir uns nach einer

kühlen Erfrischung – und das ist auch gut so!

Denn gerade in der wärmeren Jahreszeit sollte aufgrund der

höheren Wasserverluste beim Schwitzen besonders auf eine

ausreichende Trinkmenge geachtet werden.

Wasser ist unser Durstlöscher Nummer Eins –

denn es enthält keine Kalorien oder ungünstige Inhaltsstoffe.

 

Empfohlene tägliche Trinkmenge:

 

Flüssigkeit - insbesondere Wasser - dient dem Körper als Lösungs- und Transportmittel für lebenswichtige Nährstoffe. Wenn zu wenig getrunken wird, wird das Blut dicker und die Organe werden schlechter mit Nährstoffen versorgt. Um dem zu entgehen, sollte entsprechend dem Bedarf getrunken werden.

Flüssigkeitsbedarf: 30 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht und Tag
Beispiel: Eine Frau wiegt 65 Kilogramm. Um sich optimal zu versorgen, müsste sie täglich 65 x 30 = 1950 Milliliter Flüssigkeit zuführen.

Wenn es Ihnen besonders schwer fällt, ausreichend zu trinken, sollten Sie darauf achten, zumindest 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag zu erreichen.
 

Woran erkenne ich, dass ich zu wenig getrunken habe?

 

Dunkelgelber Urin

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsabfall

Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerz, Schwindel

 

Wer diese Beschwerden aufweist, hat bereits mehrere Prozent des eigenen Körperwassers verloren. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten geeignete Getränke immer griffbereit sein.

Es ist besonders wichtig, regelmäßig über den Tag verteilt zu trinken. Durst entsteht erst, wenn bereits ein Teil des Körperwassers verlorengegangen ist. Es ist daher nicht sinnvoll, immer erst bei bestehendem Durstgefühl zu trinken. Außerdem sinkt das Durstempfinden mit dem Alter. Kein Durst heißt also nicht automatisch, dass kein Trinkbedarf besteht. Trinken Sie daher einfach in regelmäßigen Abständen 1 Glas Wasser!

 

Was zählt zur Flüssigkeit?

 

Wasser, Mineralwasser mit /ohne Kohlensäure, Kräuter- und Früchtetees, Klare Suppen, Light-Limonaden in verdünnter Form

Obst- und Gemüsesäfte, Limonaden, Wellness*- und Energy-Getränke sind für Diabetiker nicht zu empfehlen, da sie sehr viel gelösten Zucker enthalten. Um zu hohe Blutzuckeranstiege zu vermeiden, sollten Sie pro Tag nicht mehr als 1/8 Liter von diesen Getränken konsumieren.

*Wellnessgetränke: Mineralwasser mit künstlichen oder natürlichen Geschmacksaromen, enthalten Zucker.

Wenn Sie unter einem erhöhten Blutdruck (Hypertonie) leiden, sollten Sie nur natriumarmes Mineralwasser trinken, um nicht zu viel Salz aufzunehmen. Ein natriumarmes Mineralwasser enthält nicht mehr als 100 mg Natrium pro Liter.

 

Was zählt nicht zur Flüssigkeit?

 

Kaffee, Alkohol, Milch und Milchprodukte, gebundene Suppen

Das im Kaffee enthaltene Koffein regt die Nieren zu einer erhöhten Urinausscheidung an. Am besten trinken Sie zu jeder Tasse ein kleines Glas Wasser dazu.
 

Alkohol ist ein Genussmittel und sollte möglichst selten getrunken werden. Für Männer gilt eine maximale Menge von ½ Liter Bier / ¼ Liter Wein, für Frauen von ¼ Liter Bier / 1/8 Liter Wein.

Milch- und Milchprodukte gehören aufgrund ihres Nährwertes zu den Nahrungsmitteln und werden nicht zur Flüssigkeit gerechnet.

 

Sommerlich-erfrischende Getränkeideen, auch für Diabetiker sehr zu empfehlen:

Melonen-Kräutertee
1 BE pro Glas (250ml)

Zutaten (4 Gläser)
1 Beutel Pfefferminztee
650 ml Wasser
150 ml Apfelsaft
Zitronenmelisse
Saft von einer halben Zitrone
1 EL Honig
150 g Wassermelone (Fruchtfleisch)
100 g Honigmelone (Fruchtfleisch)
frische Minze

Zubereitung:
Den Teebeutel im Wasser mit der Minze kochen, zehn Minuten ziehen und anschließend auskühlen lassen. Zitronensaft, Honig, frische Minze und Melisse sowie das würfelig geschnittene Melonenfruchtfleisch zugeben. Nach Geschmack mit Eiswürfeln servieren.


Selbst gemachter Eistee
4 Beutel Schwarztee
750 ml Wasser
200 ml Blutorangensaft
Saft von einer Zitrone
10 Spritzer flüssiger Süßstoff

Zubereitung:
Das Wasser zum Kochen bringen, die Schwarzteebeutel hinein geben und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Dann den Blutorangen- und Zitronensaft zufügen, abkühlen lassen. Mit Süßstoff süßen und kalt oder warm servieren.


Gurken-Joghurtgetränk
400 g Joghurt
600 ml kaltes Wasser
100 g Gurke
2 Prisen Salz
2 TL fein gehackte Minze
n. B. Eis, gewürfeltes

Zubereitung:
Joghurt und Wasser miteinander verrühren. Die Gurke sehr fein hobeln und dazugeben. Mit Salz und der gehackten Minze verfeinern und kühl servieren.

Ich wünsche gutes Gelingen und erfrischende Durstlöscher.

Herzlichst Ihr

Dr. Samir TILLAWI

Gemeindearzt

16.05.2016

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